CHECKLISTE FÜR MEHR PRIVATSPHÄRE

So schützen Sie sich optimal im Web.

Preisgabe von Informationen

Überprüfen Sie, wer aller Zugriff auf Ihre Informationen auf Facebook hat. Überlegen Sie, welche Informationen Sie tatsächlich von sich preisgeben möchten. Facebook verknüpft ihre verschiedenen Daten durch Algorithmen, die ein sehr genaues Benutzerprofil von Ihnen erstellen können und zielgerichtete Werbung ermöglichen.

Fotos und Videos schützen

Sollten Sie Videos und Fotos auf soziale Netzwerke hochladen, dann beachten Sie, dass auch in den Dateien selbst Informationen über Ihre Person vermerkt sein können. In den sogenannten Metadaten sind das Gerätemodell, das Datum der Aufnahme, sowie der Standort vermerkt und können Rückschlüsse auf Ihr Verhalten liefern. Metadaten können im Nachhinein gelöscht werden.

Ausgeloggt durchs Netz

Wenn Sie während des Surfens auf anderen Seiten auch in sozialen Netzwerken eingeloggt sind, dann speichern diese Onlinedienste Ihr Surfverhalten. Diverse Add Ons im Browser (z.B. Ghostery) erschweren es sozialen Netzwerken, das Surfverhalten der User zu tracken.

Lesen Sie das Kleingedruckte

Ein möglicher Weg, genau über die Datenschutzbedingungen des sozialen Netzwerks zu informieren ist der über die AGBs, Nutzungsbedingungen oder Datenschutzbedingungen der jeweiligen Seite. Mühsam, aber man weiß am Ende Bescheid.

Kennen Sie die eigene Filter Bubble

Oftmals ist es einem nicht bewusst, doch Sie als Facebook User rennen mit Scheuklappen herum. Wenn einem ein Thema besonders oft über den Weg läuft, hat man plötzlich das Gefühl, dass die ganze Welt so denkt. Natürlich kann es sein, dass alle so denken wie Sie, oder aber Facebook ist dafür verantwortlich, dass Sie nur das zu sehen bekommen, wovon es glaubt, dass es für Sie wichtig ist.

Daten sind bei Ihnen am sichersten

Sobald Sie Informationen über sich in das Internet stellen, sind sie dort für immer verwahrt. Den Satz haben Sie bestimmt schon oftmals gehört, leider stimmt es auch. Alles was Sie online teilen, kann gegen Sie verwendet werden, wenn fremde Unternehmensserver gehackt werden sollten. Man weiß ja nie.

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